Doc Vogl
Heimatschland, Do 14.04., 19 Uhr, Galerie Asyl, Schleissheimer Str. 18
11.04.11 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben

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Was denkt der sich eigentlich?
24.08.10 – warnt vor:Menschen zu meidende

Wenn Sie im entspanntesten Urlaub in einem ganz entzückenden Lokal überraschend an Ihrem Partner dieses Gesicht entdecken, dann denkt der vielleicht gerade:
„Wieso bekommt jetzt die die Calamari fritti wieder eher als ich?“
„O.K., das sossenverschmierte Kleinkind lassen wir hier. Dafür nehmen wir die leckere Bedienung mit nach Hause.“
„Yes we can. Ich zähle bis tausend. Wenn in der Zeit nochmal „Wind of Change“ läuft, sprenge ich die Stereoanlage dieser Boazn telekinetisch in die Luft.„
„Die Bierchen waren echt gut nach der ersten Presshalben, der Sangria auch, ein Spitzenrosé danach, tolle Kräuter-, Himbeer- und Erdbeerliköre, einige Pils zwischendurch gegen den klebrigen Geschmack, etwas Caffé corretto zum Wachbleiben, und die paar Grappe runden das Essen doch fein ab. Woher kommt das dann? Aber klar: Der Salat. Der ist schwer verdaulich. Weiß man doch. Ich werde das leichte Magengrummeln einfach ignorieren. Oder vielleicht einen Averna?“
„Bestandsaufnahme: Links rülpsen die Belgier, vorne schwitzen speckig die Kärntner und rechts rumoren lüstern die Russen. Ich könnte die Brille abnehmen. Aber die Ohren? Was mache ich mit den Ohren?“
„Kann da mal bitte jemand die Wand hinten weiß streichen, damit mein Gesicht nicht so blass wirkt?“
Come see our creepiest creature: One more thing...
28.01.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Jetzt ist es raus: Der iDoc wird das iPad so alt aussehen lassen, wie ein unausgegorenes Wegschmeißgadget von Apple eben aussieht, nachdem es der hysterischen Gemeinde bei der Keynote-Kommunion gereicht wurde und danach das ein oder andere Journalistengehirn langsam wieder zu denken anfängt: Wofür soll das Ding gleich wieder gut sein?

Der iDoc – hier heimlich zwischen zwei Erlkönigen, dem iNose und dem iHonigkuchenpferd fotografiert – hat alles, was das iPad nicht kann:
Multitasking: Der iDoc kann trinken und granteln gleichzeitig. Er kann ausserdem gucken, schweigen, einschlafen und die Bedienung rufen – it´s amazing.
WB-Connector: Mitten im iFace, einem stylischen facial-expressions-Interface mit 32bit feinsten Grantabstufungen, findet die Bedienung den WB-Slot mit einem Weißbier-Downstream von 1 cl / min. Der Upstream ist bislang unbekannt.
3D-Multitouch und Easy-Anquatsch-Eingabemodus. Der iDoc soll was sagen, machen, zeigen? Quatsch ihn einfach an. Ist er zu leise? Geh näher hin. So einfach geht das und ganz ohne Stylus.
Du brauchst ein Bild? Ein Buch? Irgendeinen Text? Gib ihm Geld und schon läuft seine CPU auf Hochtouren. Am Ende hast Du einen tollen Text oder ein beschissenes Bild und der iDoc geht danach sofort wieder beim Wirt auf Standby. Low energy consumption, Freunde. Er ist schließlich ein grünes Lifestyleprodukt.

Der iDoc – hier heimlich zwischen zwei Erlkönigen, dem iNose und dem iHonigkuchenpferd fotografiert – hat alles, was das iPad nicht kann:
Multitasking: Der iDoc kann trinken und granteln gleichzeitig. Er kann ausserdem gucken, schweigen, einschlafen und die Bedienung rufen – it´s amazing.
WB-Connector: Mitten im iFace, einem stylischen facial-expressions-Interface mit 32bit feinsten Grantabstufungen, findet die Bedienung den WB-Slot mit einem Weißbier-Downstream von 1 cl / min. Der Upstream ist bislang unbekannt.
3D-Multitouch und Easy-Anquatsch-Eingabemodus. Der iDoc soll was sagen, machen, zeigen? Quatsch ihn einfach an. Ist er zu leise? Geh näher hin. So einfach geht das und ganz ohne Stylus.
Du brauchst ein Bild? Ein Buch? Irgendeinen Text? Gib ihm Geld und schon läuft seine CPU auf Hochtouren. Am Ende hast Du einen tollen Text oder ein beschissenes Bild und der iDoc geht danach sofort wieder beim Wirt auf Standby. Low energy consumption, Freunde. Er ist schließlich ein grünes Lifestyleprodukt.
Von Seitentestern empfohlen
02.11.09 – warnt vor:Menschen zu meidende
Seittest macht genau das, wonach es heisst: Es testet Seiten. Dabei kommen hübsche Sachen ans Tageslicht: Mein Blog ist beispielsweise genauso anerkannt wie der von Kai Diekmann, nämlich garnicht. Dafür wird man bei mir nicht mit Werbung belästigt. Eins zu Null für Doc Vogl im Kampf gegen die permanente Antiaufklärung des Bildchefs. Ich fürchte nur, dass die Seite des Obergockels vom Zuhälterinserateblatt um einen vierstelligen Faktor häufiger gelesen wird als mein bescheidene Infotainmentseite.




Bilden Sie mal einen Satz mit Madagaskar
07.10.09 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Die Sennerin zum Senn
Kein Gas - kein Fraß, Du schweizer Lusche.
Hol´ aus Zer MADAGASKAR tusche!
Dieses kleine Scherzgedicht vom Doktor Vogl steht in diesem auch sonst ausserordentlich empfehlenswerten Bändchen von Robert Gernhardt und Klaus Cäsar Zehrer:

http://www.amazon.de/Bilden-Sie-einen-Satz-Dichterwettstreit/dp/3596174376/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1254907327&sr=8-1-spell
Auf wiedersehen im September, verehrte Leser. Der Doc macht Urlaub und legt seinen Prachtkörper am Strand in die Sonne. Ciao.
13.08.09 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Jetzt online erhältlich
03.04.09 – warnt vor:Menschen zu meidende
Vorsicht Einladung
13.03.09 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben | Menschen zu meidende
Aus Dr. Vogls Kochstudio
18.06.08 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben | Menschen zu meidende
Gedanken sind auch nicht immer das, was sie gern wären
05.03.08 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Der Zauber treffender Namen
27.02.08 – warnt vor:Nachrichten | Menschen zu meidende
Es ist schon fast gespenstisch schön, den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes mit dem Namen „Dr. Papier“ bezeichnet zu lesen. Nomen = Omen: 106 Seiten hatte das heutige Urteil, das erfreulicher Weise dem Schäuble ein paar Reissnägel auf den Weg in den Abgrund streut. Wäre die Welt überall in dieser prästabilierten Harmonie eingerichtet, müsste ich womöglich „Dr. Schreibe“, „Dr. Sorge“ oder „Doc Tor“ heissen, wer weiß.


