<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" 
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
	<channel>
<title>Doktor Vogls RSS-Feed</title><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/index.php</link><description>Aktuelle Warnungen&#x21;</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><dc:rights>Copyright 2010 Thomas Vogl</dc:rights><dc:date>2012-05-15T09:04:21+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase>
<lastBuildDate>Di., 15 Mai 2012 09:20:59 +0200</lastBuildDate><item><title>Schreiverleih</title><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><category>Menschen zu meidende</category><dc:date>2012-05-15T09:04:21+02:00</dc:date><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/6cf49740beeb4b2b8458dc882949847d-378.php#unique-entry-id-378</link><guid isPermaLink="true">http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/6cf49740beeb4b2b8458dc882949847d-378.php#unique-entry-id-378</guid><content:encoded><![CDATA[Schreibabys nerven. Zumindest wenn man nichts aus ihnen macht. Mit einer Freundin habe ich deshalb folgendes Gesch&auml;ftsmodell entwickelt, das ich Ihnen mit Ihrem l&auml;rmenden Problemkind gerne zur Nutzung &uuml;berlasse.<br /><br /><em>Cry for me, baby</em><br />Eine Agentur, nennen wir sie Cry for me, baby verleiht stundenweise kleine Dauerschreih&auml;lse gegen ein angemessenes Entgelt. Positiver Soforteffekt: Die Nerven der Eltern gewinnen w&auml;hrend der Ausleihfrist etwas Zeit, sich wieder zu beruhigen. Jetzt fragen Sie sich: Wer um Himmels willen soll so ein Baby ausleihen wollen? Ich sage es Ihnen: Jeder, der auf ein Amt muss oder sonstwo gezwungen wird, sich anzustellen und wertvolle Zeit zu vertr&ouml;deln. Mit einem Schreibaby d&uuml;rfen Sie nicht nur ohne eine Nummer zu ziehen an den Schalter treten. Sie werden auch von notorisch phlegmatischen Beamten bedient, als ob die im Akkord bezahlt w&uuml;rden. Soweit klar? <br />Und was hat das arme kleine Schreikind davon? Ganz einfach: Immer mal wieder nervlich unverbrauchte und dem Baby gegen&uuml;ber positiv eingestellte Bezugspersonen. Wenn das keine Win-win-win-Situation f&uuml;r Eltern, Kind und Kunden ist.<br /><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2012-05-15 um 09.20.10" src="http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/bildschirmfoto-2012-05-15-um-09.20.10.png" width="508" height="363" />]]></content:encoded></item><item><title>Neues aus dem Unterhaltungsteil</title><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><category>Bedrohungen allenthalben</category><dc:date>2012-05-01T16:14:21+02:00</dc:date><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/2cd00845ec26ab2ade5b023f1c683e6c-377.php#unique-entry-id-377</link><guid isPermaLink="true">http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/2cd00845ec26ab2ade5b023f1c683e6c-377.php#unique-entry-id-377</guid><content:encoded><![CDATA[Die FAZ macht mal wieder einen auf Revolution und EU. Sarah Wagenknecht darf die Umverteilung der europ&auml;ischen Reicht&uuml;mer fordern: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sahra-wagenknecht-zur-schuldenkrise-vom-tod-europaeischer-werte-11732949.html" rel="external">&bdquo;Die reiche Oberschicht allein besitzt mehr Verm&ouml;gen, als die Staaten an Schulden aufget&uuml;rmt haben. Das Prinzip der Haftung besagt, dass, wer den Nutzen hatte, auch den Schaden tragen soll. Die Oberschicht verdankt ihr rasantes Verm&ouml;genswachstum ebenjener neoliberalen Agenda, die auch die Schulden der Staaten eskalieren lie&szlig;. Es ist nur legitim, sie mit ihrem Verm&ouml;gen jetzt auch f&uuml;r die Konsequenzen haften zu lassen.&ldquo;</a> Die Forderung ist schlicht und nachvollziehbar auch ohne Plato und Perikles und sonstiges Bildungsgut, das sie noch anh&auml;uft, um die FAZ-Leser gutm&uuml;tig zu stimmen. Und wo steht dieser Aufruf zur Revolution durch altphilologisch inspirierte Steuerreformen? Im Feuilleton. Im Politikteil kl&auml;nge es am Ende noch so, als wollte irgendwer bei der FAZ, dass wirklich geschieht, was die Wagenknecht sich zusammentr&auml;umt. Gott bewahre. Sowas unterst&uuml;tzen die Anzeigenkunden wirklich nicht. ]]></content:encoded></item><item><title>Politische Verantwortung</title><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><category>Menschen zu meidende</category><dc:date>2012-04-20T14:49:25+02:00</dc:date><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/5634030b204238568808f4d62f7cbcd9-376.php#unique-entry-id-376</link><guid isPermaLink="true">http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/5634030b204238568808f4d62f7cbcd9-376.php#unique-entry-id-376</guid><content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,828663,00.html" rel="external"><img class="imageStyle" alt="Bildschirmfoto 2012-04-20 um 09.15.13" src="http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/bildschirmfoto-2012-04-20-um-09.15.13.png" width="541" height="140" /></a><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,828663,00.html" rel="external"><br /><br />"Schily &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r NSU-Debakel"</a> &ndash; Was bedeutet es, dass Schily die politische Verantwortung f&uuml;r die Morde der NSU-Gruppe &uuml;bernimmt? Zur&uuml;cktreten kann er schlie&szlig;lich nicht mehr. Wird er demnach zur Selbstanzeige schreiten, weil seine Unterlassungen schlie&szlig;lich Menschenleben gekostet haben? Zahlt er den Angeh&ouml;rigen der Opfer freiwillig Schmerzensgeld f&uuml;r die durch sein Versagen zu beklagenden Toten? Wird er zu den Angeh&ouml;rigen der Opfer fahren und sich wenigstens entschuldigen? Oder nutzt er, von jeder Scham verlassen,  diese h&auml;ssliche Gelegenheit einfach nur daf&uuml;r, sich wichtig zu machen und seine selbstverliebte Fresse in der Zeitung zu sehen? Man wird doch noch fragen d&uuml;rfen.]]></content:encoded></item><item><title>Endlich: GEMA vereinfacht das Tarifmodell</title><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><category>Bedrohungen allenthalben</category><dc:date>2012-04-18T19:02:18+02:00</dc:date><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/ac66e4a58144f90bf4a75ea3ca2349dd-375.php#unique-entry-id-375</link><guid isPermaLink="true">http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/ac66e4a58144f90bf4a75ea3ca2349dd-375.php#unique-entry-id-375</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:14px Verdana, serif; ">Das geht so: Sie f&uuml;hren eine Diskothek mit 300 Quadratmetern und verlangen 15 Euro Eintritt an den zehn Tagen pro Monat, an denen Sie ge&ouml;ffnet haben. Daf&uuml;r zahlten sie bislang furchtbar kompliziert berechnete 10.000 Euro im Jahr. In Zukunft zahlen Sie ganz einfach ermittelte 130.000 Euro. Danke, GEMA. Endlich blicken die Veranstalter wieder durch bei deinen Tarifen &ndash; und k&ouml;nnen schlie&szlig;en. Oder sich erschie&szlig;en. Oder erst das, dann das.<br /><br />Trotz des unabweisbaren Fortschritts in der Kalkulation der GEMA-Geb&uuml;hren, die in Zukunft wohl auf den Bierdeckel passt, &uuml;ber dem der Diskothekenp&auml;chter versucht, sein Elend zu vergessen, gab es doch hier und da eine Nachfrage: K&ouml;nnte es sein, dass eine 1200% (in Worten: eintausendzweihundertprozentige) Erh&ouml;hung von Geb&uuml;hren vielleicht den Rahmen des sittlichen Miteinanders etwas arg dehnt? Oder sogar mit Get&ouml;se sprengt? Ach was, murmelt GEMA-Pressesprecher Hempel abwesend und schenkt sich noch ein Gl&auml;schen Veuve Cliquot nach, die </span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/rechteverwertung-gema-fordert-1000-prozent-mehr-geld-/6512142.html" rel="external">&bdquo;Vereinfachung wurde von den Musiknutzern in der Vergangenheit vielfach gew&uuml;nscht&ldquo; [&hellip;] Wer k&uuml;nftig 500 Prozent mehr abf&uuml;hre, habe in der Vergangenheit eben auch &bdquo;500 Prozent zu wenig bezahlt&ldquo;, sagte Hempel.</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; "><br /><br />Das Argument riecht dermassen, man sollte es ihm in den Mund zur&uuml;ckstecken. Kann man diesen offensichtlich kultursch&auml;dlichen Verein nicht einfach abschaffen? Piraten? Ihr seid gefragt!</span>]]></content:encoded></item><item><title>Warum Sie Wolfgang Pohrt besser nicht lesen sollten</title><dc:creator>Doktor Vogl</dc:creator><category>Bedrohungen allenthalben</category><dc:date>2012-04-13T20:19:16+02:00</dc:date><link>http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/4051f2dc1159d680f3991fba1445f8af-374.php#unique-entry-id-374</link><guid isPermaLink="true">http://www.blog.doktorvoglwarnt.info/files/4051f2dc1159d680f3991fba1445f8af-374.php#unique-entry-id-374</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:14px Verdana, serif; ">Es macht einfach traurig Pohrt zu lesen, er erspart seinen L</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">es</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ern keine unangenehme Wahrheit. Damit kommen Sie klar? Dann ist Wolfgang Pohrt vielleicht das Anregendste und Luzideste, was Sie heute als &bdquo;politisch interessierter Mensch&ldquo; lesen k&ouml;nnen. Pohrt ist das, was man einen Altachtundsechziger nennt. Freilich ein anderes K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">al</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">iber als Joschka Fischer und die anderen d&uuml;nne B</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">retter bohrenden</span><span style="font:14px Verdana, serif; "> K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ar</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">rieristen unter den ehemaligen Linken. Er geh&ouml;rt zu den M</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ar</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">xisten, die zuerst Adorno gelesen haben, ehe sie &uuml;ber M</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ar</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">x promovierten. R</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ec</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">hte werden es schwer haben, ihn einfach als Stalinisten abzutun, er ist in keiner Hinsicht irgendein Dogmatiker. Sein neues Buch (</span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Forever-Revolution-Evolution-Christentum/dp/3893201661/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1334341862&sr=8-1-fkmr0" rel="external">Kapitalismus forever. &Uuml;ber Krise, Krieg, R</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Forever-Revolution-Evolution-Christentum/dp/3893201661/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1334341862&sr=8-1-fkmr0" rel="external">ev</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Forever-Revolution-Evolution-Christentum/dp/3893201661/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1334341862&sr=8-1-fkmr0" rel="external">olution, Evolution, Christentum und I</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Forever-Revolution-Evolution-Christentum/dp/3893201661/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1334341862&sr=8-1-fkmr0" rel="external">sl</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; "><a href="http://www.amazon.de/Kapitalismus-Forever-Revolution-Evolution-Christentum/dp/3893201661/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1334341862&sr=8-1-fkmr0" rel="external">am</a></span><span style="font:14px Verdana, serif; ">)  entfaltet die These, der Kapitalismus habe nicht erst mit dem Zusammenbruch des Ostblocks gesiegt. Der Moment einer m&ouml;glichen Revolution sei vielmehr bereits zu M</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ar</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">x Lebzeiten f&uuml;r immer verpasst gewesen. Seitdem geht die Geschichte weiter als Wiederholung des Immergleichen, der Kapitalismus produziert regelm&auml;&szlig;ig die Krisen, aus denen er jedesmal verj&uuml;ngt hervorgeht. &bdquo;Dabei gedeiht es pr&auml;chtig. Unterg&auml;nge wirken aufs Kapital wie ein Jungbrunnen.&ldquo; (S. 50). Pohrt schl&auml;gt den M</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ar</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">xisten vor, was er auch den Zeugen Jehovas vorschlagen k&ouml;nnte: Weitere Spekulationen auf den j&uuml;ngsten Tag zu unterlassen. Das Kapital &uuml;bersteht schlie&szlig;lich seit mehr als 150 Jahren jede seiner Krisen. &bdquo;Das einzig Gute an dem Krisengequatsche ist, dass es kein Mensch mehr ernst nimmt.&ldquo; (S. 51) Sehr einleuchtend ist auch, weshalb er den Egoismus (die Gier) als Motor des K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ap</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">italismus ablehnt: &bdquo;Wenn es um die Frage geht, weshalb der K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ap</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">italismus so erfolgreich ist, nennen viele den Egoismus. [&hellip;] . Diese Leute wissen nicht, wovon sie reden, sie plappern nur g&auml;ngige Klischees nach. D</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">er</span><span style="font:14px Verdana, serif; "> perfekte Egoist ist eine K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">at</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ze, wie sie friedlich an einem warmen weichen Pl&auml;tzchen schl&auml;ft, das rosige N&auml;schen ins eigene Fell gekuschelt, [&hellip;] Kapitalisten</span><span style="font:14px Verdana, serif; "> sind das genaue Gegenteil. Sie sind keine Egoisten, vielmehr k&ouml;nnte man von hyperaktiven Idealisten sprechen. Sie sind G</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">et</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">riebene. Sie h&auml;ufen mehr Reichtum an, als sie je werden geniessen k&ouml;nnen, [&hellip;]. Die K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ap</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">italisten stellen ihr L</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">eb</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">en in den Dienst des Erwerbs von einem Reichtum, mit dem sie als nat&uuml;rliche Personen nichts anfangen k&ouml;nnen.&ldquo; (S. 70f) R</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">es</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">&uuml;mee: &bdquo;Im K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ap</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">italismus gibt es nur einen Gewinner, n&auml;mlich das K</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ap</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ital. Der V</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">er</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">lierer sind immer die M</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">en</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">schen, und zwar alle, egal ob im Ghetto oder in der Gated Community. Offensichtlich m&ouml;gen sie das. Dagegen kann man nichts machen.&ldquo; (S. 111) So spricht ein desillusionierter R</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">ev</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">oluzzer. Wird er jetzt deshalb konservativ, wie der bl&ouml;de Fischer und Pohrts andere Kommunistenkollegen aus Studentenzeiten? B</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">es</span><span style="font:14px Verdana, serif; ">innt er sich auf alte Werte? &bdquo;Das Alte bewahren heisst, die Bedingungen konservieren zu wollen, unter denen sich alles das entwickelt hat, was heute abgelehnt wird.&ldquo; Wenn also kein Weg nach vorne f&uuml;hrt, heisst das noch lange nicht, dass es einen zur&uuml;ck g&auml;be. Die Geschichte kann auch wie im katatonen Stupor, besinnungslos mit rasendem Puls auf der Stelle treten. Es macht traurig Pohrt zu lesen. Sagte ich schon? Es ist halt so.</span><span style="font:14px Verdana, serif; "><br /></span>]]></content:encoded></item></channel>
</rss>
