Feb 2010
"Die CDU Nordrhein-Westfalen bietet Ihnen wieder die Möglichkeit, sich mit Ihrem Unternehmen auf unserem Landesparteitag zu präsentieren und mit Politik und Medien in einen Dialog zu treten"
24.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
schon ab 6.000 Euro mit einem vertraulichen Gespräch, an das Sie sich noch lange gerne erinnern werden.


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Allegorien, die die Welt verbessern werden. Teil I: Der Bürger
23.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Fancy artists in the tyrolean alps
23.02.10 – warnt vor:Gefahren in Flora und Fauna | Abgründe des Bergsteigens
Prost, Frau Bischof
23.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Jesaja 5,22: „Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen“, denn die Tratschpresse wird es ihnen übel heimzahlen. Und der Doc warnt dann davor. Nicht ganz ohne Schadenfreude. Schließlich verbreitet die Dame Ansichten, die jedem Neonazi Freude machen müssen. Sie hat tatsächlich gesagt, die Alliierten hätten lieber die Opposition in Deutschland stärken sollen, als den Krieg mit Bombardements zu beenden – dafür soll sie sich schämen. Wer hat ihr denn eingeredet, es hätte im dritten Reich eine Opposition gegeben? Welche? Die evangelische Kirche womöglich? Lustige Idee. Im Ernst: Wenn man von einem Wolffsohn (der ein wirklich sehr unverkrampftes Verhältnis zum Militär hat: „Ein hell leuchtender Stern am politisch-militärischen Himmel unseres Landes ist dieser Vier-Sterne-General Klaus Naumann“), dem Vorzeige-Historiker der Rechten, im Kameraden- und Kriegerblatt Bildzeitung in die Schranken gewiesen werden muss, dann weiß man, man ist ganz unten angekommen. Aber da saufen ja praktisch eh alle. Mich würde nur noch interessieren: Wo hat Sie sich denn eigentlich volllaufen lassen? Bei Wollffsohns Freunden? Im Rahmen der Militärseelsorge durchaus möglich. Also Prost, Frau Bischof.
Der Herr Hitler und seine Evi
22.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Eine Frau Görtemaker hat ein Buch über Eva Brauns Leben verfasst, zu dem sie in der SZ interviewt wird. Ich erkenne da einen Trend, vor dem ich warne:
Forschend fand sie heraus, es gebe Grund zu der Vermutung, die Beiden hätten ein „ganz normales sexuelles Verhältnis“ gehabt. Interessant ist dabei zweierlei: Erstens, dass der Interviewer danach nicht gefragt hatte, die Görtemaker aber wohl von Ihrem Agenten gebrieft war, was auf jeden Fall erwähnt werden muss, damit die Schwarte sich auch verkauft. Zweitens, dass es eine Frau auf dieser Welt gibt, die sich bei einem bizarr geistesgestörten Gewaltverbrecher ein Liebesleben vorstellen will und kann. Was Hitler liebte, werden wir nicht mehr erfahren. Die Liebe war es nicht.
Ganz blöd wird es dann ein paar Zeilen später, als die SZ fragt:
„sueddeutsche.de: Kurzum: Sie [Eva Braun] war genau das Gegenteil der deutschen Frau, wie sie sich die Nazis wünschten.
Görtemaker: So wie Hitler nicht dem NS-Idealbild eines Mannes entsprochen hat. Sein Lebensstil war der eines Bohemiens.“
Hitler der Bohemien. Warum? Weil er in Schwabing versucht hat in Kneipen seine selbstgemalten Postkarten zu verscherbeln und sich dabei von Bohemiens wie O. M. Graf anpfeifen lassen musste? Weil er, wie alle Bohemiens, von früh bis spät über die schnellstmögliche Vernichtung aller Juden nachdachte? Weil er all seinen sadistischen Impulsen rund um die Uhr nachgab und sich gern in riesigen Stadien von tausend gleichgeschalteten Idioten beklatschen liess? Ja, so war sie halt die Boheme, immer ein bisschen künstlerisch, immer ein bisschen diktatorisch...
Es endet damit: „Görtemaker: […] Aber beispielsweise Albert Speer hat bei einem amerikanischen Verhör unmittelbar nach Kriegsende im August 1945 ausgesagt, dass Hitler sie [Eva Braun] geliebt habe.“
Hitler der liebende Freund. Wer hat eigentlich damit angefangen, den Führer als schrulligen Nachbarn zu schildern? Der Hirschbiegel in „Der Untergang“? In zehn Jahren haben sie es geschafft und Hitler taucht in der Gala neben Putin und Berlusconi auf, als ein Vorläufer der erfolgreichsten Männer des letzten Dezenniums – aus der Münchner Boheme.
Forschend fand sie heraus, es gebe Grund zu der Vermutung, die Beiden hätten ein „ganz normales sexuelles Verhältnis“ gehabt. Interessant ist dabei zweierlei: Erstens, dass der Interviewer danach nicht gefragt hatte, die Görtemaker aber wohl von Ihrem Agenten gebrieft war, was auf jeden Fall erwähnt werden muss, damit die Schwarte sich auch verkauft. Zweitens, dass es eine Frau auf dieser Welt gibt, die sich bei einem bizarr geistesgestörten Gewaltverbrecher ein Liebesleben vorstellen will und kann. Was Hitler liebte, werden wir nicht mehr erfahren. Die Liebe war es nicht.
Ganz blöd wird es dann ein paar Zeilen später, als die SZ fragt:
„sueddeutsche.de: Kurzum: Sie [Eva Braun] war genau das Gegenteil der deutschen Frau, wie sie sich die Nazis wünschten.
Görtemaker: So wie Hitler nicht dem NS-Idealbild eines Mannes entsprochen hat. Sein Lebensstil war der eines Bohemiens.“
Hitler der Bohemien. Warum? Weil er in Schwabing versucht hat in Kneipen seine selbstgemalten Postkarten zu verscherbeln und sich dabei von Bohemiens wie O. M. Graf anpfeifen lassen musste? Weil er, wie alle Bohemiens, von früh bis spät über die schnellstmögliche Vernichtung aller Juden nachdachte? Weil er all seinen sadistischen Impulsen rund um die Uhr nachgab und sich gern in riesigen Stadien von tausend gleichgeschalteten Idioten beklatschen liess? Ja, so war sie halt die Boheme, immer ein bisschen künstlerisch, immer ein bisschen diktatorisch...
Es endet damit: „Görtemaker: […] Aber beispielsweise Albert Speer hat bei einem amerikanischen Verhör unmittelbar nach Kriegsende im August 1945 ausgesagt, dass Hitler sie [Eva Braun] geliebt habe.“
Hitler der liebende Freund. Wer hat eigentlich damit angefangen, den Führer als schrulligen Nachbarn zu schildern? Der Hirschbiegel in „Der Untergang“? In zehn Jahren haben sie es geschafft und Hitler taucht in der Gala neben Putin und Berlusconi auf, als ein Vorläufer der erfolgreichsten Männer des letzten Dezenniums – aus der Münchner Boheme.
Groschenromane für´s Handy: Mr. Smith und Andere
22.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Ein Albtraum in 13 SMS (< 160 Z.):
Mr. Smith, der Freund der Frauen, träumt von den Malediven, als ein stattliches Weib wie eine Operndiva einschwebt und sagt: Ich bin die Operndiva.
Bitte wer? Smith, auch ein Freund der Klugheit, merkt, dass seine hastige Rückfrage ein klein wenig ungeschickt genannt werden könnte. Sie: Idiot!
Mein Name ist Edita Gruberova, sie Kretin. Die ganze Welt liegt mir zu Füßen (Smith sieht sich an Ihren Stiefeln leckend), ich bin ein Star, Smith, aber
Mich quält ein Problem. Welches? Smith verengt die Lider: Ich werde es lösen. Sie, Smith, werden mein Strumpfband lösen, wenn ich zufrieden bin.
Sie sieht ihn an. Er sieht Ihre Beine an. Ein Raubtier blickt aus seinen Augen. Wie ein wildes Frettchen haspelt Smith willenlos, was muß ich tun?
Die Gruberova lacht. Diese Königin der Nacht schleudert die Federboa auf den staubigen Schreibtisch und sagt ein Wort, nur eins: Reden.
Ich tus! brüllt Mr.Smith begeistert. Dann kommt ihm eine Frage, nein zwei. Aber was soll ich sagen? Und wem? - Sie sind so klug, Smith, lobt die Göttliche.
Smith lächelt narkotisiert. Sie erklärt. Er heißt Schmid. Mein Agent. Er möchte, dass ich nach Tokyo wechsle. Aber das wäre mein Ende. Reden Sie mit ihm.
Sagen Sie ihm, in Japan müsste ich schreien vor Wut. Meine Stimme wird leiden. Erpressen Sie ihn. Sagen Sie ihm, ich wechsle den Agenten.
Smith greift zum Hörer. Wählt. Tuut. Schmid. Smith. Nein, Schmid. Sagen Sie nicht nein, Sie wissen nicht, was ich ihnen vorschlagen will.
Ich will es auch gar nicht wissen.. Klack. Er hat eingehängt, sagt Smith. Da platzt die Tür auf, ein Mann schreit: Wer ist der Typ da? Ich mach ihn kalt!
Smith duckt sich, die Diva flüstert: Darf ich vorstellen, mein Mann, Herkules Schmitt. Smith: Angenehm, Smith. Der Mann: Schmitt! Du verarschst mich wohl?
Schmitt zieht den Colt, um seinen Nebenbuhler zu exekutieren, aber der wacht vorher auf, schwitzt. Die Gruberova singt im Radio. Smith seufzt. Finis.
Mr. Smith, der Freund der Frauen, träumt von den Malediven, als ein stattliches Weib wie eine Operndiva einschwebt und sagt: Ich bin die Operndiva.
Bitte wer? Smith, auch ein Freund der Klugheit, merkt, dass seine hastige Rückfrage ein klein wenig ungeschickt genannt werden könnte. Sie: Idiot!
Mein Name ist Edita Gruberova, sie Kretin. Die ganze Welt liegt mir zu Füßen (Smith sieht sich an Ihren Stiefeln leckend), ich bin ein Star, Smith, aber
Mich quält ein Problem. Welches? Smith verengt die Lider: Ich werde es lösen. Sie, Smith, werden mein Strumpfband lösen, wenn ich zufrieden bin.
Sie sieht ihn an. Er sieht Ihre Beine an. Ein Raubtier blickt aus seinen Augen. Wie ein wildes Frettchen haspelt Smith willenlos, was muß ich tun?
Die Gruberova lacht. Diese Königin der Nacht schleudert die Federboa auf den staubigen Schreibtisch und sagt ein Wort, nur eins: Reden.
Ich tus! brüllt Mr.Smith begeistert. Dann kommt ihm eine Frage, nein zwei. Aber was soll ich sagen? Und wem? - Sie sind so klug, Smith, lobt die Göttliche.
Smith lächelt narkotisiert. Sie erklärt. Er heißt Schmid. Mein Agent. Er möchte, dass ich nach Tokyo wechsle. Aber das wäre mein Ende. Reden Sie mit ihm.
Sagen Sie ihm, in Japan müsste ich schreien vor Wut. Meine Stimme wird leiden. Erpressen Sie ihn. Sagen Sie ihm, ich wechsle den Agenten.
Smith greift zum Hörer. Wählt. Tuut. Schmid. Smith. Nein, Schmid. Sagen Sie nicht nein, Sie wissen nicht, was ich ihnen vorschlagen will.
Ich will es auch gar nicht wissen.. Klack. Er hat eingehängt, sagt Smith. Da platzt die Tür auf, ein Mann schreit: Wer ist der Typ da? Ich mach ihn kalt!
Smith duckt sich, die Diva flüstert: Darf ich vorstellen, mein Mann, Herkules Schmitt. Smith: Angenehm, Smith. Der Mann: Schmitt! Du verarschst mich wohl?
Schmitt zieht den Colt, um seinen Nebenbuhler zu exekutieren, aber der wacht vorher auf, schwitzt. Die Gruberova singt im Radio. Smith seufzt. Finis.
Neues von der Schwarzer
19.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Deutschlands prominenteste Feministin landet einen neuen Coup. Nachdem Sie es, natürlich für die gute Sache, auf sich genommen hat, Ihr, hm, unverwechselbares Gesicht unter den Satz „Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht“ kleben zu lassen – was wohl zu gleichen Teilen dem frauenverachtenden Zuhälter- und Westerwelle-Rettungsblatt Bildzeitung und der Schwarzer schmeicheln soll – , ist sie nun folgerichtig und vorhersehbar auch in Jauchs TV-Grube gelandet, durfte sich dort im Fernsehunterhaltungsschlamm suhlen und dabei einen Preis gewinnen. Die 500.000 hat Sie einem Verein gespendet, der sich um von Gewalt bedrohte Frauen aus Migrantenfamilien kümmert. Zumindest glaubte sie das, bis der Vereinsvorstand sich mit dem unverhofften Geldsegen einen Wunsch erfüllte: Einen nagelneuen BMW X6. Ist ja auch schön, so eine Machophalluskarre, wenn man gern von automobiler Gewalt bedrohte Radfahrer und Fussgänger erschreckt. Ist das jetzt peinlich? Vermutlich für jeden außer für Frau Schwarzer. Die schämt sich schon länger nicht mehr.
http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/panorama/477/503698/text/
http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/panorama/477/503698/text/
Groschenromane für´s Handy: Mr. Smith und der Fabrikant
19.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Ein Kriminaldramolett in 10 SMS (< 160 Z.):
1) Smith sitzt. Raucht. Denkt. Nichts. Seit Tagen nichts Neues. Da. Klopfen. Herein. Die Frau tritt ein. Grazil, mondän, leicht schwingend auf Stilettos.
2) Smith strafft sich auf seinem Stuhl. Was kann ich für Sie tun? Sie: Wie sehen sie denn aus? Er: Nur eine Platzwunde. Sie: Gut. Sie mögen Kekse?
3) Nein, ich hasse Kekse, warum? Die Frau lächelt. Sie sagt: Mein Mann ist Keksfabrikant. Der Teig macht ihn fett und verklebt sein Gehirn. Mir ist schlecht,
4) so oft ich an ihn denke. Er ist hoch versichert. Es muss wie ein Unfall aussehen. Smith grübelt. Schweigt. Dann: Ein Absatz drückt hart auf seine Brust.
5) Smith spannt die Hose. Ich kann das nicht machen, denkt er. Er denkt, ich kann die nicht lassen. Da sitzt sie schon auf ihm. Mr. Smith lässt sich überzeugen.
6) Smith ordnet seine Kleider. Trinkt wacklig einen Wodka. Gut, noch einen. Nimmt die Smith&Wesson, sieht die Frau an und geht den Mann suchen.
7) Er fährt zur Keksfabrik. Er geht ins oberste Stockwerk. Er schleicht den Gang entlang. Die lederbeschlagene Tür. Smith reißt sie auf, die Waffe im Anschlag.
8) Scheiße, denkt Smith. So wird das kein Unfall. Aber da steckt schon das ganze Magazin in einem erkaltenden Keksfabrikanten.
9) Ich wusste, sie würden es vermasseln, aber das macht nichts: Die Frau hält ihm ein Glas hin. Er trinkt. Die Kugel durchschlägt das Glas, den Wodka, Smith.
10) Die Frau lässt ihre Pistole fallen. Notwehr. Ihr Lächeln erfriert. Sie geht zum Schreibtisch, nimmt den Hörer ab und ruft gelassen die Polizei. Finis.
1) Smith sitzt. Raucht. Denkt. Nichts. Seit Tagen nichts Neues. Da. Klopfen. Herein. Die Frau tritt ein. Grazil, mondän, leicht schwingend auf Stilettos.
2) Smith strafft sich auf seinem Stuhl. Was kann ich für Sie tun? Sie: Wie sehen sie denn aus? Er: Nur eine Platzwunde. Sie: Gut. Sie mögen Kekse?
3) Nein, ich hasse Kekse, warum? Die Frau lächelt. Sie sagt: Mein Mann ist Keksfabrikant. Der Teig macht ihn fett und verklebt sein Gehirn. Mir ist schlecht,
4) so oft ich an ihn denke. Er ist hoch versichert. Es muss wie ein Unfall aussehen. Smith grübelt. Schweigt. Dann: Ein Absatz drückt hart auf seine Brust.
5) Smith spannt die Hose. Ich kann das nicht machen, denkt er. Er denkt, ich kann die nicht lassen. Da sitzt sie schon auf ihm. Mr. Smith lässt sich überzeugen.
6) Smith ordnet seine Kleider. Trinkt wacklig einen Wodka. Gut, noch einen. Nimmt die Smith&Wesson, sieht die Frau an und geht den Mann suchen.
7) Er fährt zur Keksfabrik. Er geht ins oberste Stockwerk. Er schleicht den Gang entlang. Die lederbeschlagene Tür. Smith reißt sie auf, die Waffe im Anschlag.
8) Scheiße, denkt Smith. So wird das kein Unfall. Aber da steckt schon das ganze Magazin in einem erkaltenden Keksfabrikanten.
9) Ich wusste, sie würden es vermasseln, aber das macht nichts: Die Frau hält ihm ein Glas hin. Er trinkt. Die Kugel durchschlägt das Glas, den Wodka, Smith.
10) Die Frau lässt ihre Pistole fallen. Notwehr. Ihr Lächeln erfriert. Sie geht zum Schreibtisch, nimmt den Hörer ab und ruft gelassen die Polizei. Finis.
Dieter Meier rules
18.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
„1972 ließ er beim Kasseler Hauptbahnhof eine Metalltafel einbetonieren und mit der Aufschrift versehen: "Am 23. März 1994 von 15.00-16.00 Uhr wird Dieter Meier auf dieser Platte stehen", was dann auch tatsächlich geschah.“
Ein Schweizer hält Wort. Dieter Meier ist wahrscheinlich das Beste, was je eine schweizer Bankiersfamilie hervorgebracht hat. Können die Alpenbanker nicht einfach alle „Konzeptkünstler“ und „Individual-Anarchisten“ werden? Jetzt wissen sie doch, wie´s geht. Und wir hätten ein paar Menschen weniger, die wir meiden müssen.
Ausserdem kann Herr Meier das:
Ein Schweizer hält Wort. Dieter Meier ist wahrscheinlich das Beste, was je eine schweizer Bankiersfamilie hervorgebracht hat. Können die Alpenbanker nicht einfach alle „Konzeptkünstler“ und „Individual-Anarchisten“ werden? Jetzt wissen sie doch, wie´s geht. Und wir hätten ein paar Menschen weniger, die wir meiden müssen.
Ausserdem kann Herr Meier das:
Groschenromane fürs Handy: Smith und das Geheimnis der Drachen.
17.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Ein Krimi in 12 SMS (< 160 Z.):
1) Die alte Tür. Das Schild Detektei Smith. Smith am Schreibtisch, schweigt, raucht, wartet: Ein Mann. Das Telefon klingelt. Ja? - Wieso ich? Wieviel? Ok
2) Es klopft. Smith ruft. Der Fremde tritt ein. Der Fremde tritt auf Smith ein, schlägt ihn nieder. Lucky Strike. Smith lässt seine fallen. Ohnmacht.
3) Smith wacht in einem Hangar auf. Fragt wo und was. Ein Fremder schlägt ihn nieder. Bevor er einknickt, sieht Smith sein Tattoo:
4) Ein Drache macht Maennchen. Smith wacht in einem Keller auf. Fragt sich, Drache: die Loge? Die Mafia? Die Frau am Telefon? Dann ein Schlag. Smith kennt das.
5) Detektiv Smith wacht in einem Auto auf, bittet um eine Zigarette und wird niedergeschlagen. Er träumt wirr von Drachen-Tattoos auf nackten Frauen.
6) Smith steht muehsam auf. Kopfweh, diesmal kein Fremder zu sehen. Zur Telefonzelle. Die Frau anrufen. Kennwort: K9. Was wird gespielt? Treffen? Wo? Gut
7) Im Cafe. Die Frau mit Sonnenbrille. Sie ist klein, aber scharf. Sie erklärt alles. Smith ascht schweigend in seinen Martini. Sie macht Drachen. Aus Gold.
8) Die Chinesen glauben, diese Drachen bringen Glueck. Für einen Drachen erschlagen sie ihre Grossmutter. Das wissen die Fremden. Smith zündet den Filter an.
9) Die Fremden wollen die Frau entführen. SIE MÜSSEN MIR HELFEN! Smith nickt. Geht klar. Der Kellner schlägt ihm auf den Kopf. Er nimmt beide mit.
10) Smith und die Frau in einem Keller. Sex mit gefesselten Händen? Smith zerbeißt ihre Fessel. Sie hält ihm den Mund zu. Smith kommt. Der Fremde kommt rein.
11) Smith ist groß in Form. Der Fremde schlägt, Smith kontert, schlägt, würgt, tritt. Der Fremde röchelt. Und so geht’s den anderen. Smith raucht.
12) Die Fremden geknebelt im Keller. Die Frau nimmt die Sonnenbrille ab. Geht zu Smith. Danke. Er: Wofür? Er steckt sich einen Drachen an. Finis.
1) Die alte Tür. Das Schild Detektei Smith. Smith am Schreibtisch, schweigt, raucht, wartet: Ein Mann. Das Telefon klingelt. Ja? - Wieso ich? Wieviel? Ok
2) Es klopft. Smith ruft. Der Fremde tritt ein. Der Fremde tritt auf Smith ein, schlägt ihn nieder. Lucky Strike. Smith lässt seine fallen. Ohnmacht.
3) Smith wacht in einem Hangar auf. Fragt wo und was. Ein Fremder schlägt ihn nieder. Bevor er einknickt, sieht Smith sein Tattoo:
4) Ein Drache macht Maennchen. Smith wacht in einem Keller auf. Fragt sich, Drache: die Loge? Die Mafia? Die Frau am Telefon? Dann ein Schlag. Smith kennt das.
5) Detektiv Smith wacht in einem Auto auf, bittet um eine Zigarette und wird niedergeschlagen. Er träumt wirr von Drachen-Tattoos auf nackten Frauen.
6) Smith steht muehsam auf. Kopfweh, diesmal kein Fremder zu sehen. Zur Telefonzelle. Die Frau anrufen. Kennwort: K9. Was wird gespielt? Treffen? Wo? Gut
7) Im Cafe. Die Frau mit Sonnenbrille. Sie ist klein, aber scharf. Sie erklärt alles. Smith ascht schweigend in seinen Martini. Sie macht Drachen. Aus Gold.
8) Die Chinesen glauben, diese Drachen bringen Glueck. Für einen Drachen erschlagen sie ihre Grossmutter. Das wissen die Fremden. Smith zündet den Filter an.
9) Die Fremden wollen die Frau entführen. SIE MÜSSEN MIR HELFEN! Smith nickt. Geht klar. Der Kellner schlägt ihm auf den Kopf. Er nimmt beide mit.
10) Smith und die Frau in einem Keller. Sex mit gefesselten Händen? Smith zerbeißt ihre Fessel. Sie hält ihm den Mund zu. Smith kommt. Der Fremde kommt rein.
11) Smith ist groß in Form. Der Fremde schlägt, Smith kontert, schlägt, würgt, tritt. Der Fremde röchelt. Und so geht’s den anderen. Smith raucht.
12) Die Fremden geknebelt im Keller. Die Frau nimmt die Sonnenbrille ab. Geht zu Smith. Danke. Er: Wofür? Er steckt sich einen Drachen an. Finis.
Vorsicht: Hüten Sie sich vor dem teuflischen Zipferlak
17.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Deutschland diskutiert:
16.02.10 – warnt vor:Nachrichten
„Sind Hartz-IV-Empfänger wirklich so arm?“ So fragt augenzwinkernd die Bild am Faschingsdienstag. Zum Fasching mal was Munteres titeln, dachte sich der Diekmann. „Sooo schlecht geht´s denen ja wohl auch nicht, wenn sie sich noch unser Titten- und Deutschlandmagazin leisten können. Hehe.“
Gegenfrage: „Deutschland diskutiert: Sind Milliardäre wirklich so reich?“ Jetzt mal nur nicht gleich in die Neidfalle tappen. Kommt doch auf den Standpunkt an, oder? Sollte sich mithilfe der Bildzeitung ein Doppelkonsens ausdiskutieren lassen, der besagt, Milliardäre seine nur so lala ein wenig ziemlich reich, aber Hartz-IV-Empfänger nun halt sahelzonenvergleichsmäßig schon noch ganz schön im grünen Bereich, dann könnten die Empfänger den Milliardären vielleicht ein kleinwenig Geldes abgeben, damit die Gesamtbilanz wieder stimmt. Deutlicher stolzer Reichtum hier – mitleidheischende Bettelarmut da.
Gegenfrage: „Deutschland diskutiert: Sind Milliardäre wirklich so reich?“ Jetzt mal nur nicht gleich in die Neidfalle tappen. Kommt doch auf den Standpunkt an, oder? Sollte sich mithilfe der Bildzeitung ein Doppelkonsens ausdiskutieren lassen, der besagt, Milliardäre seine nur so lala ein wenig ziemlich reich, aber Hartz-IV-Empfänger nun halt sahelzonenvergleichsmäßig schon noch ganz schön im grünen Bereich, dann könnten die Empfänger den Milliardären vielleicht ein kleinwenig Geldes abgeben, damit die Gesamtbilanz wieder stimmt. Deutlicher stolzer Reichtum hier – mitleidheischende Bettelarmut da.
Götters Kunstmädchenreport
11.02.10 – warnt vor:Gefahren in Flora und Fauna | Abgründe des Bergsteigens
Hier sehen Sie Götter, wie er Gott im Himmel zeigt, wie ein Künstler das Karwendel gemacht hätte.

So schön malen kann der. Deshalb tragen Sie sich am besten das Open Westend mit dickem Stift im Kalender ein, wo Götter seinen zünftig-züchtigen Kunstmädchenreport Ihren voyeuristischen Augen zum Fraß vorwirft. Man sieht sich.

So schön malen kann der. Deshalb tragen Sie sich am besten das Open Westend mit dickem Stift im Kalender ein, wo Götter seinen zünftig-züchtigen Kunstmädchenreport Ihren voyeuristischen Augen zum Fraß vorwirft. Man sieht sich.
Verheerend und klug wie ein Tsunami – die Westerwelle
11.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Jetzt warnt der vom BDI ferngesteuerte FDP-Cyborg also auch noch vor „spätrömischer Dekadenz“. Er meint das ALG 2. Wer beantragt für den Herrn die dänische Staatsbürgerschaft? Die Dänen sind Verdruss gewohnt, die werden ihn ertragen - oder im Meer verklappen.
Endlich Frieden – gemeinsam können wir es schaffen
11.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Selbst ganz unwahrscheinliche Zustände, wie der Friede auf Erden, lassen sich mit etwas Konzentration und geeigneten Stimulantien ganz einfach herstellen. Man muss nur wollen, üben und eisern aber entspannt dran bleiben. Zum Beweis meiner hoffnungsfrohen These zeige ich ein Bild, auf dem die paranormal begabten Medien Jens, Werner und der Doktor der beiden durch bloße kollektive Willensanspannung und Trinkdisziplin einmal einen wunderschönen Regenbogen im Raum erzeugten. Als Vorschein einer Zukunft, die alle Hoffnungen der fliegenden Yogis hell überstrahlen wird. Und die der Brauereien sowieso.


Drei gute Antworten von drei guten Schauspielern
11.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
kein Kommentar
11.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Haloscan ist ein kostenloser Anbieter für Blogkommentarhosting – gewesen. Die Firma stellt den Dienst ein und nimmt mir damit die Kommentarfunktion weg. Sobald ich einen neuen aufgetrieben habe, können Sie wieder Ihren Senf dazugeben, wenn Dr. Vogl warnt. Also nicht traurig sein. Denn: Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Heute schon gegruselt?
07.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende | Bedrohungen allenthalben
Frank T. Zumbachs Mysterious World ist eine kurzweilige Geisterbahn für alle, die ihren Kunstgenuss an den abgenagten Fingernägeln und elektrisierten Frisuren erkennen. Aber Vorsicht:
„Spaziert im Walde nicht der Clown Barsaq?
Schminkt er die Birkenrinde nicht mit flammend Rot?
Schlägt nicht mit flinken Pinselstrichen er gleich tot
der Sonntagsausflügler versturtes Pack?“
Nur lustig ist der Wonnegrusel auch nicht gemeint.
Welcome to his Nightmares
„Spaziert im Walde nicht der Clown Barsaq?
Schminkt er die Birkenrinde nicht mit flammend Rot?
Schlägt nicht mit flinken Pinselstrichen er gleich tot
der Sonntagsausflügler versturtes Pack?“
Nur lustig ist der Wonnegrusel auch nicht gemeint.
Welcome to his Nightmares
Lukas 12,33: Verkaufet, was ihr habt, und gebt Almosen.
04.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Ich entnehme einer Grafik der „Zeit“: Die christlichen Kirchen in Deutschland verfügen über ein Vermögen von 330 Milliarden Euro. Der Staat schiebt jährlich 17 Milliarden nach. Der fromme Teich würde demnach nicht so schnell austrocknen, auch wenn man den Abfluss etwas vergrößern wollte. Die gleiche Grafik lehrt mich, Afrika habe zusammengenommen 98 Milliarden Schulden, 32 Milliarden würden genügen, um die Armut auf dem ärmsten Kontinent immerhin zu halbieren. Wenn sich also die Industriestaaten schon nicht entschließen können, die Entwicklungshilfe auf ein solides Fundament zu stellen. Dann vielleicht die mildtätigen, von brennender Nächstenliebe getriebenen Kirchen? – Nein? Na, dann beten sie mal weiter.
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Flegel des Jahres 2009
01.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Da unterhielt sich einer, der Luik Arno, mit Sir Eric Hobsbawm. Das bedeutet: Einem Absolventen der Amerikanistik und des Sports, der sich als Journalist von „Tempo“ bis zum „Stern“ hochgearbeitet hat, wird die Ehre zuteil, dem größten lebenden Historiker eine halbe Stunde seiner unbezahlbaren Lebenszeit stehlen zu dürfen. Und er nutzt diese Begegnung mit dem zweiundneunzigjährigen Großintellektuellen dafür, dem Interviewten Sätze wie diese hinzuhauen:
„Klar, dass Sie das so sehen müssen. Sie als alter Marxist, der hier in London in Rufweite vom Grab von Karl Marx lebt.“
„Das ist doch Unsinn.“
„Okay, das ist doch einfach absurd, dieser Gedanke!“
„Hören Sie doch bitte auf mit Ihrem Pessimismus!“
„Vielleicht ist es einfach so: Der Mensch ist habgierig - fertig, aus, Nikolaus.“
„Und das ist alles?“
„Mein Gott, für einen alten Marxisten hören Sie sich sehr bescheiden an!“
Ich möchte ihn ohrfeigen für seine ungezogenen Frechheiten. Weiß der überhaupt, mit wem er gesprochen hat? Zu Luik ließ Luik in die Wikipedia schreiben: Gespräche (u.a. mit Angela Merkel, Martin Walser, Inge und Walter Jens, Otto Graf Lambsdorff, Joschka Fischer, Reinhold Messner, Wendelin Wiedeking, Oskar Lafontaine) von "Deutschlands führendem Interviewer" (taz) sind in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden. 2008 wurde Luik von Medium Magazin als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.
Von mir wird er zum Flegel des Jahres ausgezeichnet.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/eric-hobsbawm-es-wird-blut-fliessen-viel-blut-700669.html
„Klar, dass Sie das so sehen müssen. Sie als alter Marxist, der hier in London in Rufweite vom Grab von Karl Marx lebt.“
„Das ist doch Unsinn.“
„Okay, das ist doch einfach absurd, dieser Gedanke!“
„Hören Sie doch bitte auf mit Ihrem Pessimismus!“
„Vielleicht ist es einfach so: Der Mensch ist habgierig - fertig, aus, Nikolaus.“
„Und das ist alles?“
„Mein Gott, für einen alten Marxisten hören Sie sich sehr bescheiden an!“
Ich möchte ihn ohrfeigen für seine ungezogenen Frechheiten. Weiß der überhaupt, mit wem er gesprochen hat? Zu Luik ließ Luik in die Wikipedia schreiben: Gespräche (u.a. mit Angela Merkel, Martin Walser, Inge und Walter Jens, Otto Graf Lambsdorff, Joschka Fischer, Reinhold Messner, Wendelin Wiedeking, Oskar Lafontaine) von "Deutschlands führendem Interviewer" (taz) sind in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden. 2008 wurde Luik von Medium Magazin als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.
Von mir wird er zum Flegel des Jahres ausgezeichnet.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/eric-hobsbawm-es-wird-blut-fliessen-viel-blut-700669.html




